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Ein ganzes halbes Jahr - Filmrezension

Inhalt: Als Louisa Clark ihren Job im Café verliert, ist sie am Boden zerstört. Doch dann bekommt sie das Angebot als Pflegekraft für den durch einen Unfall gelähmten Will Traynor zu arbeiten - und nimmt den Job an. Zuerst können die beiden sich überhaupt nicht leiden, doch nach und nach kommen Sie sich immer näher. Doch Will hasst sein neues Leben im Rollstuhl. Ob Louisa es schafft, dass er sein neues Leben endlich akzeptiert?
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Genre: Liebesdrama
FSK: 12
Besetzung: Sam Claflin  (Will Traynor), Emilia Clarke (Louisa Clark)
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Kommentar: ich finde den Film "Ein ganzes halbes Jahr", basierend auf dem sehr lesenswerten Roman von Jojo Moyes, unglaublich gut.
Zu einem gefällt mir, dass der Film nah am Buch ist und einige Dialoge übernommen worden sind. Generell finde ich die Thematik und Handlung einfach total gut. Mir gefällt, dass ich so ernsten Themen gewidmet wird.
Der Film ist spannend, da man die ganze Zeit mitfiebert, wie es ausgeht. Er ist humorvoll, witzig, aber auch total tiefgründig und unendlich traurig. Ich kenne nicht viele Filme, in denen diese Eigenschaften so gut kombiniert werden. Ich finde die Charaktere super besetzt, besonders Mrs Traynor und Louisa habe ich mir ähnlich vorgestellt. Emilia Clarke hat die Rolle von Lou sehr gut und glaubwürdig rübergebracht. Auch Will finde ich toll besetzt, was aber auch daran liegt, dass ich Sam Claflin einfach klasse finde. Ich finde aber auch, dass er gut in die Rolle von Will Traynor geschlüpft ist.
Ich musste lachen, weinen und hoffen..
Ein unglaublich guter Film!

Ich vergebe die volle Punktzahl 5 von 5 Sternen. ☆☆☆☆☆

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