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Maybe Someday

Inhalt: Er würde bis ans Ende der Welt gehen. Aber nicht für sie, sondern für eine andere ...
Alles, was Sydney will, ist eine neue Wohnung.
Alles, was Ridge will, ist eine Mitbewohnerin, die ihm beim Songschreiben hilft.
Alles, was sie nicht wollen, ist, sich ineinander zu verlieben. Und dann passiert es doch ...
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Autorin: Colleen Hoover
Verlag: dtv
Seitenzahl: 423
Genre: Jugendliteratur, Romantik
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Kommentar: Da ich schon mehrere sehr gute Bücher von der Autorin gelesen habe, entschloss ich mich dazu, nun endlich auch dieses Buch zu lesen.

Handlung: Das Buch thematisiert die Anziehungskraft, die zwischen Sydney und Ridge herrscht, und wie beide (erfolglos) versuchen, sich gegen diese zu wehren. Zu Beginn fand ich die Handlung wirklich gut und mitreißend. Nachher jedoch wurde mir das ganze eine Spur zu übertrieben und kitschig. Musik spielt eine große Rolle für die Charaktere, was gut zum Ausdruck kommt. Gut gefallen hat mir auch, dass der Titel einen Bezug zur Thematik hat.

Spannung: Das Buch war fast die ganze Zeit über spannend, wobei jedoch die Spannung zu Beginn höher war als am Ende. Colleen Hoover hat mal wieder einige Überraschungen eingebaut, welche die Spannung erhöhen.

Schreibstil: Colleen Hoovers Schreibstil ist einfach toll. Sie ruft mit ihren Worten Emotionen beim Leser hervor, was dazu führt, dass man immer weiter lesen möchte.

Charaktere: Sydney mochte ich von Anfang an, weil sie mit ihren Fehlern natürlich und echt wirkt. Trotzdem hat sie mich an einigen Stellen mit ihrer Einstellung und ihrer Sturheit genervt. Manche ihrer Handlungen konnte ich nicht ganz nachvollziehen, für andere habe ich sie wiederum bewundert.
Auch Ridge mochte ich direkt, weil er einfach sympathisch und gleichzeitig cool ist. Trotzdem konnte ich auch einige seiner Handlungen nicht nachvollziehen. Nichtsdestotrotz ist er ein wirklich starker und auch bewundernswerter Protagonist.

Fazit: Alles in allem ist es ein sehr schönes Buch, welches sich zu lesen lohnt. Ich vergebe 4 von 5 Sternen ☆☆☆☆, weil es mir etwas zu kitschig wurde. Trotzdem kann ich es jedem nur ans Herz legen, das Buch zu lesen!

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